Montag, 30. Januar 2017

Aus Bangkok - das Wochenende in Bildern



Unser erstes Wochenende in der Ferne. Das musste ich natürlich mit einigen Bildern festhalten.
Weil wir den Nachtzug genommen haben, bin ich etwas später dran, aber hey, so ist das eben auf Reisen.

Samstag, 28. Januar 2017



Wir sind SEHR früh wach, Jetlag bei Kindern ist irgendwie nicht so lustig. Wir beschließen aber die Gunst der Stunde zu nutzen und machen uns auf den Weg zum Chatuchak- Markt. Der ist jedes Wochenende und es gibt unfassbar viele Stände. MIt unfassbar viel Kram. Von Second Hand Kleidung für 1€ bis hin zu Gemälden. Oder Woks. Oder Tieren. Angeblich, denn wir haben sie nicht gesehen, wollten das aber auch nicht.

Aber natürlich haben wir ein bißchen geshoppt. Nicht, dass die Kinder die Shirts gebraucht hätten, aber sie sind so niedlich. Das Runzelfüßchen hat noch an Ort und Stelle das Outfit mit dem Elefanten anziehen wollen und sah darin so niedlich aus, dass ihr die Thailänder_innen alle Nase lang Sachen zusteckten. Von Mandarine bis zur Spardose ist alles dabei. Herr Annika verschläft den Markt größtenteils und ein bißchen bin ich froh darüber.

Das Runzelfüßchen möchte ein Picknick am Pool veranstalten. Und wie das so ist, im Leben mit Kindern, richten wir uns nach ihr. Sie war ja am Vormittag auch mit uns auf dem Markt, was sicher nicht ganz nach ihrem Geschmack war. Und auch wenn ich nicht SOOOOO ein Freund von Pools bin, irgendwie ist es auch ganz nett im Schatten unter Bäumen zu liegen und den Gedanken nachzuhängen.


Freitag, 27. Januar 2017

Thailand mit Kleinkind und Baby

Wir sind unterwegs! Die nächsten zwei Monaten bereisen wir Thailand. Wir wollten uns einen Traum erfüllen, Zeit mit den Kindern und Sonne und Meer. Und weil das in Deutschland eben gerade nicht geht habe wir unsere sieben Sachen (naja, also eher 100) gepackt und haben uns ins Abenteuer gestürzt. Nun sind wir hier in Bangkok und in wenigen Tagen geht es weiter, in den Norden und in den Süden.

Zwei Monate Thailand mit Kleinkind und Baby


Zwei Monaten haben wir Zeit uns treiben zu lassen und Neues gemeinsam zu entdecken. In Ruhe und ohne Hast.
Das kann bedeuten, ich weiß es noch nicht, dass ich vielleicht mal ein paar Tage nicht blogge, einfach weil es nicht in unseren Rythmus passt. Aber dann wisst ihr: Uns geht es gerade richtig gut.
Auf Instagram oder Facebook gibt es bestimmt auch immer mal ein Foto. Oder eben hier dann die ausführlicheren Berichten. Gerade erholen wir uns noch vom Jetlag - das ist mit kleinen Kindern eine echte Herausforderung. Und sonst genießen wir den Pool, die Wärme, das Essen  und uns.

Eure Fragen und Wünsche


Ich will euch an dieser Reise natürlich teilhaben lassen. Und möchte deswegen gern wissen: Was interessiert euch denn am meisten? Was wollt ihr wissen? Was wollt ihr sehen? Gibt es spezielle Fragen?
Ich versuche mich gerne auch mal an einem "Wochenende in Bildern" aus Thailand - habt ihr Lust uns zu begleiten?


Mittwoch, 25. Januar 2017

Stilldemenz - gibts das wirklich?

Runzelfuesschen Elternblog Leben mit Kindern Stilldemenz Schwangerschaftsdemenz


"Eindringle" schreibe ich einer Freundin. Und denke: Irgendwie sieht das Wort komisch aus. Auch das Handy kennt es nicht, aber das heißt ja nix. Hmm, naja, aber das ist es, was ich sagen will. Vermutlich spielt mir mein Gehirn einen Streich und es ist alles richtig geschrieben.
Denke ich und schicke die Nachricht ab.

Ich habe Stilldemenz 


Aber irgendwie lässt mich das Wort nicht los. Stunden später starre ich erneut darauf. Und erkenne: Nein, SO schreibt man "Eindringlinge" ganz sicher nicht. Die Freundin aber, selbst stillend, hat mich trotzdem verstanden. Und ich muss gleichzeitig lachen und weinen. Denn die Stilldemenz hat mich einfach voll im Griff.
Das ist, ich gebe es zu, in meinem Job als Journalistin nicht so ohne. Denn permanent Wörter falsch schreiben kommt bei den Auftraggebern nicht gut an. Deswegen lasse ich zur Zeit öfter mal jemanden Korrektur lesen, einfach um sicher zu gehen, dass ich keinen Schwachsinn schreibe.

Dienstag, 24. Januar 2017

Papa bloggt: Es gibt keine bösen Kinder



Unsere Tochter, das Runzelfüßchen, liest gerne viel. Also lässt sich gerne vorlesen. Seit kurzem sagt sie nicht mehr "vorlesen!", sondern "bitte vorlesen!". Die Tonlage hat sich dabei kaum geändert, der Befehlston wurde durch ein "bitte" nur abgemildert. Bis auf wenige Ausnahme lesen wir ihr alles vor, was sie uns vor die Nase hält. Dabei gibt es auch Geschichten mit dem "bösen Wolf", dem "bösen Fuchs" oder der "bösen Stiefmutter". In der wirklichen Welt sind böse Menschen äußerst selten - das stellt manchmal ein Dilemma dar.

Angst vor dem bösen Hund


Das Runzelfüßchen hat oft Angst vor Hunden. So ganz unbegründet ist die Angst leider nicht, denn sie wurde ein paar mal von Hunden angebellt. Es gab natürlich auch sehr schöne Erlebnisse mit netten HundebesitzerInnen, die anboten, dass meine Tochter den Hund streicheln durfte. Seitdem gibt es die "lieben" Hunde und die "bösen". Wobei ich das eigentlich auch nicht ganz richtig finde. Wir waren letztens in einem Park spazieren, in dem sich zwei Hunde ohne Leine anbellten. Ich bin kein großer Hundespezialist, aber in der Regel haben Hunde eher untereinander Konflikte. Trotzdem bat ich die Hundebesitzer ihre Hunde an die Leine zu nehmen, weil ich mit einer 3jährigen und einem Baby ungern an giftig-bellenden Hunden vorbei gehe. Auch wenn sie nur sich gegenseitig anbellen. Meine Tochter meinte danach: "Die Hunde waren böse." Ich versuchte ihr zu erklären, dass die Hunde vielleicht aus Angst gebellt haben und nicht gefährlich waren.

Freitag, 20. Januar 2017

Eure Wünsche



Ich gestehe, mich nehmen die Ereignisse der letzten Woche doch etwas mit. Sehr, wenn ich genau bin.
Und da nutze ich doch die Chance euch zu fragen: Was wünscht ihr euch denn von dem Blog?
Worüber soll ich mal berichten? Was wollt ihr lesen? Worüber mehr erfahren?

Ist es spannend zu wissen wie es um Herrn Annika und das Essen steht? Oder um sein Schlafverhalten. Oder meines?
Wollt ihr wissen wie das Runzelfüßchen sich im Kindergarten verhält? Oder die Geschwister miteinander?

Was interessiert euch?

Mittwoch, 18. Januar 2017

Das Baby sagt Mama



Irgendwie finde ich ja der Babycontent, also die Posts die sich ausschließlich ums Baby drehen, die kommen etwas zu kurz. Weil da eben immer auch die große Schwester ist. Und weil so vieles gemeinsam passiert, mit den Beiden zusammen.
Deswegen heute mal ein Post der sich ausschließlich nur ums Baby dreht. Und seine unfassbare Niedlichkeit.

Acht Monate Baby


Acht Monate ist der kleine Mann schon alt. Und ich gestehe: Ich habe ziemlich viel vergessen von dem, was Babys mit acht Monaten so machen. Weil man mit Kindern ja auch immer eher im Hier und Jetzt lebt. Und weil das Runzelfüßchen ja schon drei Jahre alt ist (seht ihr, schon wieder hat sie sich in den Post "geschlichen")
Jedenfalls kam es für mich irgendwie schon überraschend, als Herr Annika mit siebeneinhalb Monaten anfing "Mama" zu sagen.


Dienstag, 17. Januar 2017

Papa bloggt: Die Einsamkeit in der Elternzeit

Eis im Einkaufszentrum

Wer die Überschrift liest, fragt sich bestimmt: Wie kann man in der Elternzeit einsam sein? Mit dem Baby ist man doch nie allein. Aber so toll die Elternzeit auch ist - als Vater oder Mutter kann man sich in dieser Zeit schon manchmal einsam fühlen. Nicht immer kennt man andere Eltern in Elternzeit und die meisten anderen Menschen ohne Kinder müssen arbeiten - da kann man sich als junger Vater oder junge Mutter manchmal auch alleine fühlen.

Soziale Kontakte sind Mangelware


Seit knapp zwei Monate bin ich jetzt nicht mehr auf meiner Arbeit. Ich wurde auch schon gefragt, ob mir die Arbeit fehlt. Ein wenig schon, vor allem fehlen mir meine liebe KollegInnen. Meetings, kurze Gespräche in der Kaffeeküche, Emails, Telefongespräche, Verabredungen zum Mittagessen - mein Arbeitsalltag hat viel mit sozialen Kontakten zu tun. Aber wie sieht es jetzt in der Elternzeit aus? Ich bringe morgens zusammen mit Herrn Annika das Runzelfüßchen in den Kindergarten. Manchmal rede ich noch kurz mit anderen Eltern, aber bis zum Mittagsessen habe ich oft mit keinem anderen erwachsenen Menschen gesprochen.

Sonntag, 15. Januar 2017

Nachdenkliches Wochenende



Eigentlich gibt es sonntags ja meist das WiB - also unser Wochenende in Bildern. Und ich hätte vieles zu berichten, wir trafen uns mit Freunden, waren viel unterwegs und schmiedeten Pläne. Aber dieses Wochenende war auch ziemlich belastet. Weniger fröhlich als sonst. Weil mein Telefon in einer Tour neue Nachrichten anzeigte, weil mich jede Menge Hass und Vorwürfe erreichten.

Kommentare auf dem Blog


Schuld daran ist mein Text vom Freitag. Dieser Text wurde, gemessen an den Zahlen, gar nicht sooo oft gelesen, Stand heute Abend rund 25.000 mal. Da habe ich schon andere Texte auf dem Blog gehabt. Er wurde aber kommentiert wie noch nie ein Post vorher. Ich verstehe sehr wohl, dass das Thema aufwühlt. Und ich weiß auch, dass wir hier nicht alle einer Meinung sind. Und wisst ihr was: Für mich ist das ok.

Und Hass per Mail


Für viele, so viele von euch aber offensichtlich nicht. Die Kommentare unter dem Post, die finde ich aushaltbar. Die Kommentare in den sozialen Medien teilweise grenzwertig. Aber gut. Was nicht geht sind die Direktnachrichten und Mails die ich bekommen habe. In denen ich aufs Übelste beschimpft werde. In denen mir alles Schlechte der Welt gewünscht wird, Abartiges, Ekelhaftes. Dinge, die mir vermutlich so niemand ins Gesicht sagen würde.

Freitag, 13. Januar 2017

Mädchen oder Junge - die Enttäuschung von Eltern

Runzelfuesschen Elternblog Leben mit Kindern Enttaeuscht vom Geschlecht Baby Schwanger


Dieser Tage las ich einen Artikel der mich sehr aufgeregt hat. Ich teile ihn hier nicht weil ich ihn einfach ganz schrecklich finde und nicht der Meinung bin, dass er noch mehr Aufmerksamkeit bekommen sollte *.
Es ging darum, dass die Schreiberin über alle Maßen enttäuscht darüber war, dass ihr Frauenarzt ihr eröffnete, dass sie statt des erhofften Mädchens vermutlich, eventuell, vielleicht einen Jungen bekommen wird (Es war noch zu früh das wirklich mit Gewissheit zu sagen, das kommt noch dazu!).
Darüber war sie so wütend, dass sie ihrer Trauer in dem Blogpost Ausdruck verleihen musste und vor sich hin überlegte, dass sie aber so unglaublich gern ein zweites Mädchen haben wollte. Sie fragte sich allen Ernstes, ob sie einen Jungen überhaupt lieben könnte.

Enttäuscht übers Geschlecht


Und ich frage mich ehrlich was das soll. Denn klar, ich kann verstehen dass man als Schwangere einen Wunsch hat was das Geschlecht des Kindes angeht. Ich kann auch nachvollziehen, dass man eventuell kurz enttäuscht ist, weil es eben nun scheinbar kein Mädchen sondern ein Junge wird. Noch dazu ist man vielleicht hormonell auch gerade etwas aus der Bahn und sagt deswegen unbedacht auch mal Sachen, die man vielleicht gar nicht so meint. Die schreibt man dann aber nicht für alle lesbar ins Internet!
Die Reaktion, die die Schreiberin da an den Tag legt, die finde ich unfassbar.

Viele klatschen Beifall


Gleichfalls unfassbar finde ich auch wieviele ihr im Netz beipflichten. Ja, auch sie wären enttäuscht gewesen weil es nicht ihr Wunschgeschlecht geworden ist. Aber klar, man arrangiert sich dann schon mit dem Ergebnis. Ich kann das kaum lesen weil ich das so schrecklich finde. Wir reden ja hier nicht davon, dass die Lieblingshose nun in rot geliefert wird, statt in blau. Sondern von unseren Kindern.
Wie gesagt, eine kleine Enttäuschung darüber, so im Stillen für sich oder unter Freund_innen und in der Familie geäußert, dass man doch lieber das andere Geschlecht gehabt hätte, das finde ich vollkommen legitim.


Mittwoch, 11. Januar 2017

Kaufen oder verbieten?

Runzelfuesschen Leben mit Kindern Elternblog Alltag Kaufen oder verbieten


Am Wochenende habe ich es schon kurz angerissen: Das Runzelfüßchen hatte einen Wunsch. Einen, nun ja, eher überflüssigen. Wir waren unterwegs und kamen auch in einem Geschäft vorbei, das Spielzeug im Programm hatte.
Wir waren auf der Suche nach einem Geburtstagsgeschenk für ein anderes Kind und das Runzelfüßchen lief durch die Gänge, sich selbst unterhaltend.

Mama, darf ich das haben?


Und dann sah sie es: Ihr neustes Objekt der Begierde. Ein kleiner Kuschelaffe in einer Tasche. Sie schnappte sich das Ding und leief freudestrahlend auf mich zu. "Mama, gucke mal. Das ist chic, oder?" Hmmm, ich überlegte. Das, was sie sich ausgesucht hat war ziemlich klein und irgendwie ja auch ganz niedlich.

Zwei Herzen schlagen in meiner Brust


Zudem weiß ich, dass meine Tochter Taschen LIEBT. Sie hat wirklich immer eine dabei und in der steckt in aller Regel mindestens ein Kuscheltier. Ihr neuster Fund war quasi perfekt. Und preiswert, das Ding war im Sale und kostete 3 Euro. (Was genau sagt das über die Herstellungsbedingungen aus?)
Dennoch überlegte ich, was ich denn nun antworten sollte.


Dienstag, 10. Januar 2017

Papa bloggt: Wo ist meine Mama?



Das Runzelfüßchen und ich lasen letztens ein Buch. Um genau zu sein, es war aus der Reihe "Die kleine Prinzessin". Eigentlich müsste mich der Name schon abschrecken, aber die Bücher sind besser als selbiger. In der Regel macht die kleine Prinzessin alltägliche Dinge, ist oft ein wenig frech und verhält sich nicht besonders "mädchenhaft" (was immer das auch sein mag). Auf jeden Fall fragt das Mädchen in dieser einer Geschichte immer nach der Mama. Das konnte meine Tochter nicht verstehen.

Wo ist die Mama? Wo ist denn der Papa?


Etwas tat weh, ein Monster unter dem Bett - die kleine Prinzessin wollte immer, dass ihre Mama zu ihr kam. Meine Tochter konnte das nicht begreifen: "Wieso fragt sie immer nach der Mama? Nicht nach Papa?" Eine gute Frage, die auch nicht wirklich beantworten konnte. Sollte ich sagen, dass Kinder "normalerweise" immer nach der Mama rufen? Oder dass die kleine Prinzessin einfach komisch ist? Beide Antworten haben mir nicht gefallen.

Sonntag, 8. Januar 2017

Vom Autofahren - das Wochenende in Bildern

Runzelfuesschen Leben mit Kleinkind und Baby Elternblog Leben mit Kind in Berlin



Dieses Wochenende waren wir viel unterwegs. Denn wir hatten einen Mietwagen. Und der wollte natürlich genutzt werden. Dazu gab es Schnee und Eis. Also im doppelten Wortsinne, denn wir haben es uns gut gehen lassen.

Samstag, 07. Januar 2017


Runzelfuesschen Leben mit Kleinkind und Baby Elternblog Leben mit Kind in Berlin
Der Morgen beginnt mit Malen. Also alles wie immer. Das Runzelfüßchen kennt aus dem Kindergarten Fasermaler und will die nun auch zuhause. Nicht immer nur die Buntstifte. Ich durchsuche unsere Wohnung und finde tatsächlich noch Stifte. (Äh, geht das nur mir so?)
Und bin ganz begeistert, denn auf der Packung steht, dass die Stifte auch mal drei Tage ohne Kappe rumliegen können ohne Auszutrocknen. Und auswaschbar sind. Eine wirkliche Empfehlung also.

Runzelfuesschen Leben mit Kleinkind und Baby Elternblog Leben mit Kind in Berlin
"Mama, das bist du!" Jupp, genau, ich erkenne mich da. Also fast.

Runzelfuesschen Leben mit Kleinkind und Baby Elternblog Leben mit Kind in Berlin
Dann machen wir einen Ausflug. Mit dem Auto. Das Runzelfüßchen schnappt sich ihre Puppe und weigert sich ihren Winteranzug anzuziehen. Und ich denke: Naaa gut. Es ist ja nicht sooo weit zum Auto. Zieh doch die Jacke von Reima (Achtung, Werbung!) an, die wir zugeschickt bekommen haben. Ich habe die Jacken und das Reima Go Prinzip auf einem Elternbloggerevent kennengelernt und bin von der Jacke tatsächlich sehr angetan. Weil sie so warm ist, dass das Runzelfüßchen im Schneegestöber jammerte, dass ihr so warm sei. Ich hätte die gern in meiner Größe, aber soweit produziert Reima leider nicht.
Habt ihr Lust, dass ich euch die Jacke noch mal näher vorstelle?

Freitag, 6. Januar 2017

Werbung: Familienhotel Elldus Resort

Runzelfuesschen Elternblog Erfahrungen Elldus Resort Oberwiesenthal


Für dieses neue Jahr wünsche ich mir ja neben Gesundheit vor allem eins: Reisen. Mit den Kindern! Ich will was sehen und erleben. Geht euch das auch so? Dann habe ich einen guten Tipp für euch.

Familienurlaub im Elldus Resort


Wir waren vor Kurzem im Elldus Resort in Oberwiesenthal. Und ich gebe zu: Ich war zunächst skeptisch. Denn: Das Elldus Resort ist ein Familienhotel. Ich dachte sofort: Oh nein, dann bin ich die ganze Zeit mit gaaaanz vielen anderen Familien zusammen und bin genervt von deren Kindern. Familienhotels kenne ich nämlich nicht, bisher waren wir mit dem Runzelfüßchen einfach immer in ganz normalen Hotels wo wir meist die Einzigen mit kleinen Kindern waren. Nun also ein Familienhotel.

Familienurlaub im Erzgebirge


Die Anreise aus Berlin war einfach und lustigerweise kenne ich Oberwiesenthal ziemlich gut, weil ich als Kind hier oft meine Winterferien verbracht habe. Und das, also die Winterferien, stelle ich mir im Elldus auch super schön vor. Da kann man nach einem Tag auf der Piste (der Fichtelberg ist in Laufweite) so richtig schön entspannen, wird im besten Falle bekocht und schläft danach behaglich ein. Und für die Kleinen ist auch gesorgt, die müssen nicht mal unbedingt mit auf die Piste, wenn sie nicht wollen.


Montag, 2. Januar 2017

Über motzende Mütter



Runzelfuesschen Elternblog Leben mit Kindern Motzende Mama


Wisst ihr, eigentlich geht es ja im Blog über die schönen Seiten am Leben mit Kind. Weil es so unendlich viel Schönes gibt, was wir mit den Kleinen erleben. Aber heute, heute muss ich mal über etwas Negatives schreiben. Weil ich das Gefühl habe, damit ganz allein zu sein. Dabei glaube ich, dass das eigentlich doch gar nicht stimmen kann. Deswegen hoffe ich schon jetzt, dass sich auch andere zu Wort melden und sagen: Ja, wir kennen das auch.

Krank an Weihnachten


Weihnachten waren wir krank. Erst mein Mann, dann ich. So richtig krank. Mit über 40 Grad Fieber, Gliederschmerzen, Schüttelfrost. Mit Übergeben und nichts Essen können. Und mit zwei kleinen Kindern und ohne Hilfe. Mein Mann und ich habe abwechselnd geschlafen, während der Andere in den saueren Apfel beißen musste und die Kinder bespaßen. Das Baby tat uns den Gefallen und schlief auch mal mit, aber das Runzelfüßchen wollte beschäftigt werden. Am liebsten auf dem Spielplatz. Wir aber konnten nicht, jede Bewegung war zuviel.