Mittwoch, 29. Juni 2016

Hilfen in der Schwangerschaft und im Wochenbett - mit Gewinnspiel



Runzelfuesschen Elternblog Gewinnspiel Babybjoern Erfahrung Kidztower Gutschein Verlosung
Jede Schwangerschaft, und jedes Wochenbett ist anders. Ich zum Beispiel hatte so einige Wehwehchen und leider nicht immer jemanden an meiner Seite, der mich unterstützen konnte. Also habe ich mich auf die Suche begeben nach Dingen, die die Schwangerschaft und auch die erste Zeit mit Baby und Kleinkind ein wenig erleichtern. Heute will ich euch ein paar davon vorstellen. Und das Tollste: Einen meiner Lieblingshelfer könnt ihr sogar gewinnen.

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Erfahrungen mit dem Kidztower 


Über unsere Erfahrung mit dem Kidztower habe ich ja bereits gebloggt. Und nach wie vor ist er hier im Einsatz. Mittlerweile aber gibt es noch ein wirklich tolles Helferlein von den Machern vom Kidztower. Die Erweiterung, die es dem Runzelfüßchen möglich macht selbstständig dort hinein und wieder hinauszuklettern. Das war in der Schwangerschaft eine echte Erleichterung, denn meine Tochter da reinheben, das wäre echt zuviel gewesen. Und auch jetzt, mit Baby ist es toll, dass das Runzelfüßchen selbstständig hineinklettern und so fast auf Augenhöhe mit uns arbeiten kann.
Für euch habe ich eine gute Nachricht: Ich darf euch mitteilen, wenn ihr Interesse an dem Kidztower habt: Ich habe einen Rabattcode für euch. Bis zum 31.08.2016 bekommt ihr bei einer Bestellung 20€ Rabatt. Meldet euch bei mir (hallo at runzelfuesschen punkt de), denn ich will den Code nicht einfach so ins Netz stellen.


Netflix - Serien satt


Besonders im Mutterschutz habe ich mein Netflix Abo sehr genossen. Denn das Fernsehen gibt irgendwie so wenig her. Bei Netflix aber schaue ich Dokus, Serien oder mal nen Film (Obwohl ich da nicht so gute kenne). Aktuell jetzt im Wochenbett habe ich übrigens mit Pretty Little Liars angefangen. Während Herr Annika auf mir schläft schaue ich auf dem iPad mit Kopfhörern und bekomme so ein wenig Entspannung. Muss auch mal sein.


Dienstag, 28. Juni 2016

Papa bloggt: Krieg der Kindergartengruppen


Manchmal bin ich sehr naiv. Oder altmodisch erzogen. Ganz genau kann ich das nicht sagen. Wenn ich beispielsweise einen Nachbarn sehe, der mit uns in einem Mehrfamilienhaus wohnt, grüße ich ihn. Ich bin in der Regel auch nicht auf Small Talk aus und will auch selten welchen anfangen, aber sich grüßen finde ich OK. Doch wenn ich diesen Grundsatz beim Abholen oder Bringen des Runzelfüßchens im Kindergarten beachten will, beiße ich ein wenig auf Granit.

Das Bringen und Abholen ist nicht einfach


Es gibt Tage, die sind eher stressig. Vielleicht weil ich nicht gut geschlafen habe, vielleicht weil das Runzelfüßchen nicht gut geschlafen (und von Herrn Annika wollen wir gar nicht reden) oder weil wir spät dran sind. Ich bin dann auch nicht gut gelaunt. Daher dachte ich, manche Leute grüßen mich in der Garderobe nicht zurück, weil sie zu sehr mit sich oder ihrem Kind beschäftigt sind. Das finde ich zwar auch blöd, aber irgendwie verständlich. Vor allem morgens kann es ja doch manchmal stressig sein. Das war es aber nicht. Irgendwann merkte ich: wir waren in der "falschen" Gruppe.

Sonntag, 26. Juni 2016

Von Sonnenwetter und Draußen sein - das Wochenende in Bildern

Runzelfuesschen Wochenende Alltag mit Kleinkind und Baby Elternblog



Dieses Wochenende war es heiß, heiß, heiß. Und ich bin so gar nicht für diese warmen Temperaturen gemacht. Dennoch waren wir mit dem Herrn Annika und dem Runzelfüßchen viel draußen unterwegs. Kinder brauchen ja auch Sonne.

Samstag, 25. Juni 2016


Runzelfuesschen Wochenende Alltag mit Kleinkind und Baby Elternblog
Das Runzelfüßchen und ich laufen zum Bäcker. Sie fährt ihren Puppenwagen spazieren und ich trage mein neues, selbstgenähtes Kleid.

Runzelfuesschen Wochenende Alltag mit Kleinkind und Baby Elternblog
Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg zur Bibliothek. Ich habe vergessen Wasser mitzunehmen, was bei 30 Grad keine gute Idee ist. Also schnell noch einkaufen. An der Kasse muss ich mir von einem Mann anhören, dass ich meinen Einkauf "nach hinten" sichern muss, wenn ich seinen Lauch nicht mitbezahlen will. Öhm ja...

Runzelfuesschen Wochenende Alltag mit Kleinkind und Baby Elternblog
Ich habe mir ein Buch ausgeliehen, denn dank Stillen komme ich endlich wieder zum lesen. Als ich es aufklappe muss ich schon schmunzeln. Der erste Satz ist irgendwie so passend zum Wetter in Berlin.

Runzelfuesschen Wochenende Alltag mit Kleinkind und Baby Elternblog
Ich ziehe dann auch mal endlich die Gewinner der verschiedenen Gewinnspiele. Bis auf Majara, die ich nicht erreichen kann weil sie keine Daten hinterlassen hat, sind alle informiert. Sollte sich Majara nicht innerhalb von sieben Tagen melden, lose ich das Buch erneut aus.


Mittwoch, 22. Juni 2016

Trägst du dein Baby immer?

Runzelfuesschen Elternblog Leben mit Baby und Kleinkind Erfahrungen Baby tragen


"Willst du das Baby nicht mal ablegen?"
"Das kann doch nicht gut sein. Herr Annika muss ja auch mal lernen allein zu sein."
"Niemand trägt sein Baby so wie du pausenlos mit sich rum."
Und natürlich habe ich in den letzten Wochen auch den Klassiker gehört: "Du verwöhnst ihn ja jetzt schon!"

Kleine Babys verwöhnen? 


Nur mal zur Erinnerung, das Baby ist erst wenige Wochen alt.
Und mag nun mal nicht ohne Körperkontakt sein. Ich kenne das auch schon vom Runzelfüßchen, die wollte nämlich in den ersten Monaten auch nicht ohne Körperkontakt leben. Und damals wie heute erinnert mich das an niedliche kleine Affenbabys, die ja auch permanent am Fell der Mutter krallen.Also nicht vom Aussehen her, sondern von der Art, dieses nah, nah, nah an Mama sein.
Das ist also, so glaube ich, einfach etwas, das tief in uns drin ist.


Dienstag, 21. Juni 2016

Papa bloggt: Europameisterschaft für Väter



Zwei Termine standen dieses Jahres schon relativ lange fest: der Geburtstermin von Herrn Annika und der Beginn der Fußballeuropameisterschaft der Männer. Welcher Termin für mich wichtiger war, kann man relativ schnell erraten. Beide liegen eng zusammen. Aber nur weil das Baby vor allem kommt, bedeutet das nicht, dass mir Fußball vollkommen egal. Schnell stellten sich Fragen: kann ich überhaupt ein Fußballspiel schauen? Und wenn ja, wie mache ich das denn?

Ist denn Fußball überhaupt wichtig?


Ich bin mir sicher, dass ziemlich viele Menschen von der EM genervt sind. Es ist DAS Thema. Schon lange vorher, bekommt jeder über Werbung, Sammelbildchen im Supermarkt und Berichterstattung irgendwie mit, dass bald Europameisterschaft ist. Wenn sie dann "da" ist, gibt es eigentlich kein Entrinnen: auf der Arbeit, in der Zeitung und sonst wo. Aber: auch wenn Fußball mir nicht so viel bedeutet, ist es mir doch irgendwie wichtig.


Sonntag, 19. Juni 2016

Vom Ausgehen und Zuhause bleiben - das Wochenende in Bildern



Dieses Wochenende habe ich mich mal wieder rausgewagt - und es dann leider bitterlich bereut. Aber so ist das vielleicht mit seltenen Krankheiten. Ein Schritt vor und zwei zurück. Oder zur Seite. Oder so. Jedenfalls blase ich kein Trübsal deswegen. Als Überraschung verlose ich für die Nähbegeisterten unter euch etwas aus meinem Fundus.

Samstag, 18. Juni 2016


Wir haben spontan beschlossen ein Auto zu mieten und genau zwei Dinge zu tun: In den Stoffladen fahren, weil ich zu Fuß da so schlecht hinkomme, und zu Ikea. Bereits im Stoffladen merke ich: Hups, alles ganz schön anstregend. Aber nun gut, wir haben Pläne und das Runzelfüßchen ihre eigene Agenda. Wir mussten ihr wegen Husten ein paar Tropfen geben, die so schlimm auf sie wirken, dass wir unser Kind nicht wiedererkennen. Mein Mann wird darüber die Tage mal bloggen.

Schon weil das Kind so von der Rolle ist machen wir bei Ikea ganz in Ruhe. Herr Annika meldet Huger und so suche ich zum ersten Mal die Stillmöglichkeiten im Einrichtungshaus auf. Ich sag mal so: Neben den zwei sehr stark frequentierten Wickelkommoden zu stillen empfinde ich als sehr unangenehm. Neben dem olfaktorischen Faktor (ja, das riecht da streng) kommt hinzu, dass es irgendwie auch unbequem ist. Zukünftig mache ich das also lieber da, wo ich gerade bin und nicht heimlich in der letzten Ecke.

Mittagessen. Daran hat das Runzelfüßchen ebenfalls kein Interesse. Wir sorgen uns um sie, während meine Tochter wie von der Tarantel gestochen durch die Gegend springt, schreit und mit sich, uns, und der Welt auf Kriegsfuss steht.

Nach einem sehr langen Mittagsschlaf ist das Kind wieder ganz die Alte. Zum Glück. Keine weiteren Medikamente mehr für sie. Stattdessen zum Abendbrot indisch. Wir nutzen nach Ewigkeiten mal wieder einen Lieferservice und ich bin überrascht wie lecker das Essen ist.


Freitag, 17. Juni 2016

Werbung: Bücher für die Schwangerschaft und das Wochenbett - mit Gewinnspiel

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Es gibt ja unzählige Bücher über Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett. Über das Erste, oder die ersten drei Jahre mit Baby und Kleinkind. Ich habe sowohl in der ersten als auch in der zweiten Schwangerschaft einige gelesen und wollte euch heute mal die Bücher vorstellen, die ich hilfreich, beruhigend (nicht zu unterschätzen) und mutmachend fand. Und das Tolle: Ihr könnt einige der Bücher gewinnen.
Und ja, in diesem Post werden auch einige Bücher von Bloggerinnen vorgestellt. Warum auch nicht, denn Elternblogger_innen eint ja, dass sie Kinder haben.

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Ebook vom Hebammenblog


Jana vom Hebammenblog hat gerade ein Ebook herausgebracht in dem es rund um die schöne Geburt geht. Natürlich kann auch eine Hebamme keine wunderbare Geburt (was auch immer jeder einzelne Mensch darunter versteht) versprechen, aber sie hat sehr viele Tipps für euch parat. Neben der guten Vorbereitung auf dieses lebensverändernde Ereignis erklärt Jana auch, was während der Geburt passiert und wie man dafür sorgen kann, dass einen dieses Ereignis nicht komplett überrollt. Mir hat das Lesen Mut gemacht, und ich glaube, dass das eines der Ziele von Jana ist.

Infos:
Das Geheimnis einer schönen Geburt
Autorin: Jana Friedrich
Ebook - herunterzuladen auf dem Hebammenblog unter: https://www.hebammenblog.de/ebook-das-geheimnis-einer-schoenen-geburt/
Preis: 19,95€ 

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Geborgen wachsen - Susanne Mierau


Susanne hat mit "geborgen wachsen" ein Buch geschrieben, dass euch eine ganze Weile begleiten wird. Es beginnt nämlich quasi mit dem Moment, in dem ihr den positiven Schwangerschaftstest in der Hand haltet. In dem Moment, so sagt beginnt die Bindung zum Baby.
Sie erklärt was geborgenes Aufwachsen bedeutet und steckt immer wieder ab, dass das für jede Familie etwas anderes sein kann. Wichtig ist, dass Eltern auf die Bedürfnisse ihrer Kinder eingehen und für eine sichere Bindung mit ihren Kindern zur Verfügung stehen. Angebote machen, für die Kleinen da sein, darauf kommt es an. Auch wenn sich manches davon vielleicht gar nicht auf eure Familiensituation übertragen lässt, denn natürlich ist jede Familie anders, finden sich hier Anregungen für das Leben mit Kind(ern), die ich ganz wunderbar finde.

Geborgen wachsen
Autorin: Susanne Mierau
Preis: 16,99€
Verlag: Kösel Verlag
ISBN: 978-3-466-31062-3 


Mittwoch, 15. Juni 2016

Nein heißt Nein - aus Elternsicht

Nein heißt nein Elternblogger Runzelfuesschen Elternblog Blogparade


Letzte Woche bloggte ich über meine Sorge, was meinen Kindern in Pornos vermittelt wird, dass ich Angst habe vor dem, was es mit ihnen macht. In dem Zusammenhang erwähnte ich, dass ich meinen Kindern, unabhängig von irgendwelchen Gesetzen natürlich auch beibringen möchte, dass Nein eben Nein heißt, und, dass Macht niemals demonstriert werden muss.

Kommentar zu "Nein heißt Nein"


Darauf hat Snowqueen vom Blog "Das gewünschteste Wunschkind" einen ganz wunderbaren und unglaublich wichtigen Kommentar geschrieben. Sie sagte, dass der Grundsatz "Nein heißt Nein" oft von Eltern gebrochen wird, dass wir es sind, die die Macht über unsere Kinder eben doch demonstrieren, weil wir letzlich "die Entscheider" sind. Und so lernen Kinder, entgegen all unsere schönen Ziele eben doch: Wer die Macht hat, setzt sich durch und bestimmt. Und ein Nein heißt eben doch ncht Nein, jedenfalls dann nicht, wenn es von einem Schwächeren kommt.

Aufruf zur Blogparade


Dieser Gedanke hat mich seit dem nicht mehr losgelassen. Und auf Twitter schlug Susanne Mierau dann vor, dass man daraus ja auch eine Blogparade machen könnte: Nein heißt Nein - aus Elternsicht. Wie geht man damit um, wenn das Kind nein sagt. Welche Grenzen überschreiten wir, welche halten wir ein. Dieser Post hier ist ein Aufruf an euch, über eure Erfahrungen zu bloggen. Anfang nächster Woche wird auch Susanne dazu bloggen und ihr könnt euch hier oder bei Susanne oder bei uns beiden verlinken.


Dienstag, 14. Juni 2016

Papa bloggt: Wie konsequent will ich sein?



Manchmal kann es ganz interessant sein, anderen Eltern bei der Erziehung zuzusehen. Man kann lernen, wie man etwas macht. Oder auch, wie man es eben nicht macht. Folgender Monolog hat sich tatsächlich vor Kurzem ereignet. Die Szene: Ein Mädchen, etwas 4 Jahre alt, war zusammen mit ihren Eltern auf dem Spielplatz. Bald wollten die Eltern los - die Tochter war noch sehr in ihr Spiel vertieft. Der Vater war schon vor gelaufen zum gemeinsamen Auto und die Mutter sollte mit dem Kind nachkommen. Ich saß am Rand vom Sandkasten, während das Runzelfüßchen spielte.

Die Mutter führt einen Monolog


"Komm Charlotte... Wir gehen jetzt nach Hause. Mäuschen. Charlotte. Komm jetzt. Willst Du zu dem Geburtstag heute gehen? Kommst Du bitte. Charlotte. Ich gehe jetzt. Komm mit. Dann nicht. Kommst Du jetzt bitte? Mama geht jetzt."
Natürlich waren daziwschen Pausen und die Mutter wiederholte sich auch ständig. Da ich auch losgehen wollte, sagte ich dem Runzelfüßchen, dass wir los müssen, Mittagessen wäre bald dran.
Meine Tochter will auch nicht immer das, was ich will, aberdiesmal ging sie anstandslos mit mir los. Dabei musste sie hier dann auch als Beispiel für die Mutter herhalten. "Schau mal Charlotte. Das Mädchen kann auch losgehen. Komm jetzt bitte."


Sonntag, 12. Juni 2016

Keine Besserung

Elternblog Runzelfuesschen Leben mit Kleinkind und Baby Krank im Wochenbett


Wie gern würde ich euch an dieser Stelle unser Wochenende in Bildern zeigen. Aber die Wahrheit ist: Es geht mir nicht so gut. Immernoch nicht, wieder nicht. Das ist frustrierend und nervig und doof. Das Gute ist: Ich habe nicht dauerhaft Schmerzen. Das Schlechte ist: Ich verbringe sehr viel Zeit in unserer Wohnung. Nicht zwingend im Bett, aber auf dem Sofa, am Tisch...
Jedenfalls ist das, so glaube ich, für euch nicht besonders spannend anzusehen. Mein Mann und das Runzelfüßchen genießen natürlich das gute Wetter, auch wenn das Kind ungern ihren Platz neben Mama und Baby räumt.

So sieht es also aus - mein Wochenende und eigentlich auch jeder Tag in der Woche. Ich hoffe, dass es besser wird. Ganz bald.

Freitag, 10. Juni 2016

Gedanken



Neulich habe ich auf Netflix die preisgekrönte Doku "Hot Girls wanted" über die Industrie der Amateurpornos gesehen. Wer sich jetzt fragt ob ich mich im Blog geirrt habe, der möge weiter lesen, ich erkläre noch, was das mit meinen Kindern zu tun hat.

Hot Girls Wanted


In dieser Doku ging es u.a. darum, dass junge Mädchen für das vermeintlich schnelle Geld, Flüge und ein Leben fern ab der Eltern sogenannte Amateurpornos drehen. Dabei sind eigentlich nur sie die Amateure, die männlichen Darsteller, die Kameramänner, all das sind Profis. Schon nach wenigen Minuten wird dem Zuschauer der Doku klar, dass die Mädchen ihr Handeln gar nicht richtig einschätzen können. Viele geben an, dass sie Sex gar nicht mögen, dass sie nur für Geld diese Filme drehen, dass ihnen das was sie da tun müssen keinen Spaß macht und die Männer, mit denen sie es tun sie anwidern.

Junge Mädchen in der Pornoindustrie


Eines der Mädchen (die Älteste war 20 Jahre alt) hatte ihren ersten Kontakt mit dieser Industrie in Form eines sogenannten Facial Abuse. Ich gehe an dieser Stelle nicht ins Detail, das tat auch der Film nicht. Kurz gesagt ist es eine besonders gewaltvolle Art eine Frau zu oralem Sex zu zwingen. Im Interview ließ das Mädchen klar erkennen, dass sie diesen Dreh nach wie vor nicht verarbeitet hatte. Dennoch war sie der Meinung, dass Männer das lieber mit ihr im Porno als mit Mädchen auf Partys machen sollten.

Was, wenn das meine Kinder wären?


Ich konnte diese Dokumentation nicht am Stück gucken. Sie hat mich zu sehr aufgewühlt. Denn die ganze Zeit fragte ich mich: Was, wenn das meine Kinder wären?
Nun habe ich sowohl eine Tochter als auch einen Sohn und damit potentiell und überspitzt gesagt, beide Seiten der Industrie zuhause. Meine Tochter könnte später auf die Idee kommen, dass eine wie auch immer geartete Karriere im Sexbusiness der richtige Weg ist. Mein Sohn könnte die schreckliche Vorstellung entwickeln, dass Frauen wie in Gewaltpornos zum Sex genötigt werden dürfen.
Beide Kinder könnten glauben, dass das was diese Filme transportieren die "normale" Art ist wie Menschen miteinander Sex haben.


Mittwoch, 8. Juni 2016

Runzelfüßchen bloggt: Mein Bruder Annika



Elternblog Erfahrung Alltag mit Kleinkind und Baby Runzelfuesschen


Was Mama und Papa können, das kann ich auch. Deswegen schreibe ich, das Runzelfüßchen jetzt auch hier auf dem Blog. Also manchmal.

Ich habe einen Bruder bekommen


Wisst ihr schon, dass ich einen Bruder bekommen habe? Meine Mama findet es ja komisch, dass ich ihn immer ein bißchen als ein Geschenk vorstelle. Aber naja, so ist es doch irgendwie.
Deswegen werde ich auch nicht müde meinen Bruder mit den Worten "Guck mal, mein Bruder, mein Bruder, ich habe einen Bruder bekommen" vorzustellen. Wenn andere dann wissen wollen wie er heißt, dann kann es, egal was meine Eltern dazu sagen, nur eine Antwort geben: Annika. Natürlich. Mit Herrn Annika kann ich mich aber auch anfreunden.


Dienstag, 7. Juni 2016

Papa bloggt: Streitfall Kinderwagen


Eigentlich haben wir ihn gar nicht mehr braucht - oder vielmehr das Runzelfüßchen benötigt ihn schon länger nicht mehr: den Kinderwagen. Aber seitdem Herr Annika bei uns ist, benutzen wir ihn doch wieder. Dabei bin ich selbst nicht der größte Fan vom Kinderwagen -ich finde Babytragen oft einfacher, bequemer und schöner, aber trotzdem kann es ganz praktisch sein, einen fahrbaren Untersatz für das Baby dabei zu haben. Der Kinderwagen wurde wieder aktiviert und löst (wieder) Aggressionen bei den Mitmenschen aus.


Kinderwägen leider nicht erwünscht


Wir wohnen in einem Mehrfamilienhaus mit vielen Kindern. Das ist eigentlich sehr schön, bedeutet aber auch, dass der Flur voll Buggys und Kinderwagen ist. Jeder Mieter hat dabei einen Platz vom Vermieter zugeordnet bekommen - da wir mit die letzten waren, die einen Platz brauchten, bekamen wir den Parkplatz vor der "toten" Tür. Diese Tür gehört zu einer Gewerbeeinheit im Erdgeschoss und ist über Jahre nie bewegt, geschweige denn geöffnet worden. Da manche Leute ihren Kinderwagen im Keller unterbringen müssen oder vielleicht sogar in der Wohnung, waren wir froh über unseren Platz. Solange, wie in der Gewerbeeinheit kein neuer Mieter war.


Sonntag, 5. Juni 2016

Von Freunden und Sonne - das Wochenende in Bildern

Dieses Wochenende waren wir, zumindest am Samstag, so richtig aktiv. Das Wetter war einfach zu gut um es in den eigenen vier Wänden zu verbringen.

Samstag, 04. Juni 2016


Schönes Wetter braucht schöne Mützen. Also flugs noch eine fürs Kind genäht.

Der Mann singt mit dem Runzelfüßchen, während ich Herrn Annika stille auf für den Samstagseinkauf bereit mache.

Freitag, 3. Juni 2016

Das Runzelfüßchen und...

Runzelfuesschen Elternblog Leben mit Kind Kleinkind Baby Erfahrung


Ich weiß gar nicht, ob ich je darüber berichtete, wie dieser Blog seinen Namen bekam. Wenn nicht, dann wird es nach über zwei Jahren wohl mal Zeit. Und bei der Gelegenheit enthülle ich dann auch gleich mal das neue Pseudonym vom Baby.

Wieso heißt der Blog Runzelfüßchen?


Als das Runzelfüßchen auf die Welt kam haben wie viele, viele Fotos von ihr gemacht. Und klar, auch von ihren Füßen. Einige der Bilder haben wir ausgedruckt und verschickt. Und bekamen immer die gleiche Reaktion: "Wahnsinn, die Füße vom Baby seien ja so niedlich runzelig..."
An diese Reaktion und vor allem an die super süßen Babyfüsschen dachte ich also, als ich auf der Suche nach einem Namen für den Blog war. Denn klar, es sollte erkennbar sein, dass es ein Blog über das Leben mit Kind ist. Und einprägsam musste das alles natürlich auch sein. Wer sich fragt ob wir das Kind zuhause auch Runzelfüßchen nennen: Ja, ab und zu. Wenn auch verniedlicht zu: Runzi.


Mittwoch, 1. Juni 2016

Mein Bruder Annika - Teil 2

Ein Bruder namens Annika Runzelfuesschen Blog Elternblog Leben mit Kleinkind und Baby


Bevor das Baby auf die Welt kam, war das Runzelfüßchen fest davon überzeugt, dass sie einen Bruder bekommt. Und der sollte ihrer Meinung nach Annika heißen. Darüber habe ich schon mal gebloggt.

Nun ist das Baby da und tada...es ist wirklich ein Bruder. Das Runzelfüßchen war natürlich nicht überrascht. Dass wir ihn aber nicht Annika genannt haben scheint ihr irgendwie entgangen zu sein.