Dienstag, 31. Mai 2016

Papa bloggt: Brauchen wir jetzt ein Auto?


Noch bevor das neue Baby auf der Welt war, musste ich mir öfters die Frage gefallen lassen: "Holt ihr euch jetzt ein Auto?" Mein Antwort war, dass ich es nicht wüsste. Bislang kamen wir immer ganz gut ohne ein Fahrzug zurecht. Und ich bin nicht wirklich ein Autofan, aber so langsam fange ich an, über ein Familienauto nachzudenken.

Flexibel zum Ziel


Für mich ist ein Auto ein Mittel zum Zweck. Es gibt viele Möglichkeiten von A nach B zu kommen. Sofern die Strecke nicht zu weit ist, das Wetter nicht total schlecht, komme ich in Berlin sehr gut mit dem Fahrrad überall hin. Dann gibt es noch die öffentlichen Verkehrsmittel, Taxi und Car-Sharing-Angebote. Wenn wir etwas weiter weggefahren sind, haben wir öfters schon die Bahn genommen oder einen Mietwagen. Aber als ich letztens mit einem Car-Sharing-Auto mit meiner Tochter das Baby und meine Frau abholen wollte, kamen mir Zweifel.

Sonntag, 29. Mai 2016

Das erste Wochenende zu viert

Dieses Wochenende war das erste, das wir zu viert verbracht haben.Obwohl, so ganz stimmt das gar nicht...

Samstag, 28.Mai 2016


Das Runzelfüßchen hat mir Frühstück gemacht...

Anschließend gehen wir eine kleine Runde spazieren. Und landen im Zeitschriftenladen, wo das Runzelfüßchen sich zum ersten Mal etwas aussuchen darf. Für mich gibt es eine Nähzeitschrift.

Das Runzelfüßchen freut sich über den Sommer und wünscht sich eine jurze Hose. Und auch eine Hose für ihren Bruder, die genau gleich aussehen soll. Ich bin ganz gerührt davon, dass sie ihren Bruder so lieb hat und mache mich direkt an die Arbeit. Das Kind schaut begeistert zu.

Schnelles, leckeres Abendessen - ja Pommes müssen ab und zu mal sein.


Mittwoch, 25. Mai 2016

Papa bloggt: Angst vor dem Alltag mit Baby


Endlich ist das Baby da! Alle freuen sich über das Baby. Das Runzelfüßchen, meine Frau und ich. So wie viele andere Väter hatte ich nach der Geburt erst mal mehrere Wochen frei (Und nein, das ist noch nicht meine Elternzeit, die kommt erst noch). Jeder, der die ersten Wochen nach einer Geburt schon mal miterlebt hat, weiß, dass die ersten Wochen schön, aber auch sehr anstrengend sein können. Insbesondere für die Mütter ist das Wochenbett nicht einfach. Da ist es sehr hilfreich, wenn jemand da ist, der den Laden ein wenig schmeißt.

Was heißt den Laden schmeißen?


Da die ersten Tage und Wochen in der Regel Bettruhe für die Mutter bedeuten, habe ich alles gemacht, was mit dem Haushalt zu tun hat. Wäsche, Einkaufen, Kochen und ein wenig aufräumen. Ich bin mit dem Runzelfüßchen morgens aufgestanden und abends habe ich sie ins Bett gebracht. Nebenbei habe ich meine Tochter auch in den Kindergarten gebracht, abgeholt und bin mit ihr noch auf den Spielplatz gegangen. Dazwischen habe ich das Baby gewickelt, auf den Arm genommen und beruhigt. Bin in Drogerien gewesen, um Dinge zu kaufen, die doch oder schnell benötigt wurden.

Wieder eine Umstellung


In der ersten Zeit mit einem Baby lebt man wie einer Blase. Eigentlich geht es nur noch darum, die richtigen  Prioritäten zu setzen. Das Baby ist ganz weit vorne, dann kommt das Runzelfüßchen und dem wird alles untergeordnet. Wenig schlafen kommt dann auch noch dazu. Aber sobald wir uns an das Leben zu viert ein wenig gewöhnt haben, kommt die nächste Umstellung. Einer, in diesem Fall ich, muss wieder arbeiten gehen. Und mit dem Alltag fängt wieder alles von vorne an: denn jetzt muss tagsüber meine Frau das Baby und sich allein versorgen - ich kann nur morgens, abends und nachts für alle da sein. Also muss man organisieren und schauen, dass niemand auf der Strecke bleibt.


Sonntag, 22. Mai 2016

Ein kleiner Lichtblick

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Ich weiß, dass ihr an dieser Stelle das Wochenende in Bildern erwartet. Aber verzeiht, dass mir noch nicht danach war. Leider musste ich am Freitag abermals ins Krankenhaus (durfte es inzwischen aber wieder verlassen). Ich habe an all den Erlebnissen noch ziemlich zu knapsen, aber ich hoffe, dass bald alles etwas besser wird.
Und einen kleinen Lichtblick gab es immerhin. Heute, Sonntag, waren wir das erste Mal als Familie draußen. Mein Mann, das Runzelfüßchen, das Baby und ich. Eis essen, um die Ecke. Es war für mich doch etwas anstregend. Aber dieses klitzekleine Stückchen Normalität macht Hoffnung auf die kommenden Wochen.

Passt gut auf euch auf! Und danke, für all eure Kommentare, eure Mails und Nachrichten. Mich berührt das alles sehr!

Dienstag, 17. Mai 2016

Papa bloggt: Das Erinnerungsvermögen meiner Tochter macht mir Angst



Ich gebe zu: manche Dinge kann ich sehr schnell vergessen. Weiß ich noch, was ich letzte Woche Mittwoch zu Mittag gegessen habe? Wann war ich nochmal mit Andrea das letzte Mal in Wien im Urlaub? Wenn ich darüber nachdenke, fällt es mir eventuell wieder ein. Was mich aber immer wieder fasziniert: dass sich das Runzelfüßchen schon trotz ihren Alters an viele Dinge erinnern kann.

Keine leere Versprechungen machen


Das Runzelfüßchen ist zweieinhalb Jahre alt. Als sie noch kleiner war, konnte man sie ein wenig anschwindeln. Es sind 17:30, wir gehen in den Supermarkt und meine Tochter fragt mich, ob wir noch auf den Spielplatz gehen. Ein "nein" wäre tödlich gewesen, aber ein "vielleicht" wäre damals noch durchgegangen. Wenn ich meiner Tochter jetzt morgens nach dem Zähneputzen sage, dass wir nachmittags noch "buddeln" gehen, wird sie das den ganzen Tag nicht vergessen. Und falls doch etwas Unvorhersehbares dazwischen kommt, wird sie mich zwei Tage danach noch in die Verantwortung nehmen. Einerseits werde ich tatsächlich haftbar gemacht für meine Ankündigungen, aber andererseits finde ich diese Verbindlichkeit auch toll. Für meine Tochter zählt das gesprochene Wort.


Sonntag, 15. Mai 2016

Endlich wieder zu Hause - Das Wochenende in Bildern (Papa Edition)

Nachdem das letzte Wochenende einer Katastrophe nahe kam, konnte dieses Wochenende nur besser werden: wir waren endlich wieder zu viert.
Da meine Frau noch immer das Wochenbett hütet, schreibe ich als dieses Wochenende auf, was wir schönes gemacht haben.   

Samstag, 14. Mai 2016


Wenn das zweite Kind kommt, ist das nicht nur für die Eltern eine neue Situation. Auch das Runzelfüßchen muss sich an das Baby gewöhnen. Eine Bekannte schenkte daher meiner Frau einen Blumenstrauß und für meine Tochter gab es einen Mürbe-Teddy zum Frühstück. Leider musste Teddy schon beim auspacken ein wenig leiden.

Samstags war ich mit dem Runzelfüßchen zusammen einkaufen. Das macht in der Regel immer sehr viel Spaß - solange meine Tochter die Sachen auf das Einkaufsband legen darf.

Freitag, 13. Mai 2016

Gewinnspiel: Baby Björn Reisebett zu gewinnen

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Wie ich in diesem Blog ja nicht müde werde zu betonen LIEBE, liebe, liebe ich das Reisebett light von Baby Björn. Seit wir mit dem Runzelfüßchen reisen machen wir das immer und ausschließlich mit diesem Bett. Und auch das Baby wird in den Genuss kommen darin zu schlafen, denn das Runzelfüßchen wird langsam zu groß dafür.

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Watercolor Kollektion von Baby Björn


Nun hat Baby Björn sich, wie ich finde, etwas besonders Schönes einfallen lassen. Die Watercolor Kollektion. Da ich Farbe ja liebe bin ich ehrlich gesagt Feuer und Flamme. Denn hey, das Reisebett was wir in klassischem Schwarz besitzen gibt es jetzt auch in der Farbe "Blauwal".

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Mittwoch, 11. Mai 2016

Gastpost: Mein Leben mit Migräne

Heute mal wieder ein Gastpost zum Thema: Mein Leben mit Migräne. Die liebe Laura schreibt über ihr Leben mit Migräne und kleinen Kindern. Und sie hat auch den ein oder anderen Tipp für euch.

Gastport Muttersein und Migräne Schwangerschaft Migräne Runzelfuesschen Elternblog

Wenn sie mich besuchen kommt, diese ungeliebte, alte Bekannte, merke ich es meist schon morgens in der Früh, wenn ich von einem dumpfen Gefühl im Kopf geweckt werde. Es fühlt sich schwer an,
als hätte sich ein dickes Etwas mit seinem massigen Hinterteil auf meinen Schädel gesetzt. Ich ahne es schon, denn Fräulein Migräne ist im Anmarsch und hat ihr ganzes Gepäck dabei: ein höllisches Pochen in den Schläfen, ein fieser Druck in der Nackengegend, eine Matschbirne und  Schmerzen hinter den Augen. Und das ausgerechnet heute! Jimmy macht einen Kindergartenausflug und ich müsste seine Vesper-Tasche packen, vormittags wartet der Schreibtisch mit Aufträgen, nachmittags hat Luise einen Kinderarzttermin und abends findet eine wichtige Chorprobe statt.
Aber Frau M. kommt dann, wenn es IHR passt. Ich wecke Anton und bitte ihn, die Kinder fertig zu machen, weil ich mal wieder Kopfschmerzen habe. Ausgerechnet heute, denkt auch er. Sein Terminkalender ist genauso voll wie meiner, sein  erstes Meeting beginnt um neun Uhr.

Ich nehme Paracetamol, lege mir ein Kühlkissen auf die Stirn und dämmere vor mich hin. Der Tag wird grauenhaft, da bin ich mir sicher. Und wenn ich Pech habe, geht es morgen so weiter, denn der Besuch bleibt gerne länger. Migräne ist ein richtig ätzendes Leiden. Klar, es gibt weitaus schlimmere und ernstere Krankheiten, immerhin sind Leib und Leben nicht bedroht. Aber es ist eine extrem nervige Begleiterscheinung meines Lebens und das besonders, seitdem ich Kinder habe.

Dienstag, 10. Mai 2016

Papa bloggt: Gedanken zum Muttertag (und Vatertag)


Frühling
Der Muttertag bzw. war der Vatertag war zwar letzten Sonntag bzw. letzten Donnerstag. Da ich aber nur dienstags blogge, kommt mein Beitrag leider etwas später.
Als ich noch ein Kind war, habe ich mich immer gefragt, was an diesem Muttertag oder Vatertag so besonders ist. Im Kindergarten wurden wir angeleitet (oder genötigt), etwas für die Mama oder den Papa zu basteln. Meine Eltern war wenig begeistert über den Tag an sich und wollten eigentlich keine besondere Behandlung. Jetzt als Vater kann ich das ein wenig verstehen.

Der Vatertag


Für mich ist der Vatertag noch rätselhafter als der Muttertag. Wenn ich von mir selber ausgehe, bin ich jeden Tag Vater. Dafür braucht mich niemand zu feiern, am wenigsten ich mich selbst. Von meinem Runzelfüßchen erwarte ich auch in Zukunft keine Geschenke. Ich weiß natürlich, dass der sogenannte Vatertag auch als regional als Herrentag zelebriert wird. Dabei machen Männer einen Ausflug in Grüne, wobei sie den Alkohol in der Regel im Bollerwagen hinterher ziehen. Ich gönne jedem Mann den Spaß, wenn es denn ihm tatsächlich Spaß macht. Mir gibt das eher wenig. Einen freien Tag kann ich auch mit meiner Familie verbringe. Und wenn ich mit meinen männlichen Freunden etwas alleine machen möchte, muss es nicht unbedingt an Christi Himmelfahrt der Bollerwagen sein.

Sonntag, 8. Mai 2016

Kurzfristig in die Klinik - das Wochenende in Bildern (Papa-Edition)

Halter
Wahrscheinlich hätte ich so oder so das Wochenende in Bildern gemacht, denn meine Frau ist (oder liegt) im Wochenbett. Leider kam etwas dazwischen, denn das Baby und meine Frau mussten ins Krankenhaus. Daher ist dieses WiB vielleicht ein wenig kürzer als sonst.

Samstag, 7. Mai 2016



Sandkasten
Samstags wollte das Runzelfüßchen unbedingt wieder auf den Spielplatz. Ich würde zwar auch gerne bei Frau und Baby sein, aber meine Tochter muss auch mal nach draußen. Vor allem, weil das Wetter ja echt sehr schön war.
Auf dem Weg vom Spielplatz bekomme ich eine Handvoll "Blumen" geschenkt. Das Runezelfüßchen lässt sich im Moment von sehr vielen Dingen begeistern, aber gerade scheint die Natur ein wichtiges Thema zu sein. Leider hatte ich keine Vase dabei, daher mussten die "Blumen" wieder als Humus dienen und erreichten nicht die häuslichen Gefilde.
Manchmal muss das Essen einfach schnell gehen. Es gab daher improvisierte Schupfnudeln mit Pfannengemüse und ein wenig Quark. Die Schupfnudeln und der Quark kamen beim Runzelfüßchen sehr gut an, während das Paprika/Möhrengemüse mit Missachtung gestraft wurde. Zu Unrecht wie eine Geschmacksprobe von mir ergab.
Wir waren im Supermarkt und das Runzelfüßchen sollte sich ihr Obst selber aussuchen. Ob im Mai schon Erdbeerzeit ist, sei dahingestellt, aber sie wollte unbedingt Erdbeeren haben. Ich fand sie ein wenig bitter, aber meine Tochter aß sehr viele an diesem Wochenende. Mit Begeisterung.

Sonntag, 8. Mai 2016 


In unserem neuen Müsli sind wunderbare Haselnüsse versteckt. Auf jeden Fall sieht das Runzelfüßchen das so, denn sie will unbedingt welche finden, die sie mir dann geben kann. Wenn in ihrer Müsli-Schale keine Nuss drin ist, muss ich ihr eine geben, die sie mir dann geben kann. Umständlich - aber lustig.


Es gibt dieses Wochenende nicht viel zu feiern, aber zum Mittagessen sind wir doch raus gegangen. Es gab leckere Pizza, Apfelschorle für das Kind und alkoholfreies Hefeweizen für mich. Damit wurde die Außensaison für mich selbst eröffnet. Ich hoffe, dass der Sommer schön wird und wir zur viert ganz viel draußen sein können. 


Krankenhausbilder möchte ich euch ersparen - denn da waren wir am Wochenende natürlich auch. Ich hoffe, ihr hattet eine bessere Zeit als wir.

Wie andere Familien das Wochenende verbracht haben, seht ihr wie immer bei Susanne

Freitag, 6. Mai 2016

Das Baby ist da


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Ein kleines Lebenszeichen aus dem Wochenbett: Das Baby ist da. In den nächsten Wochen werde ich natürlich ganz viel darüber berichten, wie es so ist, mit dem Runzelfüßchen, dem Baby und uns. Für den Moment aber sollt ihr wissen: Es geht uns gut und wie genießen die neue Viersamkeit in vollen Zügen.

Das Runzelfüßchen ist eine sehr engagierte große, kleine Schwester und möchte ihren Bruder einfach nur halten und küsen und liebhaben. Und genau das machen wir Eltern mit beiden Kindern.


Mittwoch, 4. Mai 2016

So ein schöner Bauch - üner Komplimente in der Schwangerschaft

Dicksein in der Schwangerschaft Elternblog Runzelfuesschen Bodyshaming


"So ein schöner Bauch" rief mir die Kassiererin im Laden zu. Mein Gesicht verzog sich zu einem breiten Lächeln. "Sind da Zwillinge drin?" - Und Mundwinkel wieder runter...
Solche Dialoge hatte ich in letzter Zeit öfter. Erst loben die Menschen meinen Bauch und freuen sich über meine Schwangerschaft. Und dann folgt nach einem wunderbaren Halbsatz ein eher unnetter Kommentar. Sicher meinen diese Menschen das nicht so böse, aber bei mir kommt oft an: Wow, für EIN Kind ist der Bauch aber zu groß. Und wenn ich das weiter denke, dann habe ich das Gefühl, dass die Botschaft ist: Man ist die fett.

Dicke Schwangere? Gibt es nicht!


Das Frauen in der Schwangerschaft nicht nur von Fremden als dick bezeichnet werden ist mir schon aufgefallen. Viel zu oft bezeichnen sie sich auch selbst so. "Ich bin dick / fett /kurz vorm Platzen. Darüber schrieb ich ja schon. Was ich aber nicht verstehe, bis jetzt, auch nach vielen Kommentaren ist: Wieso macht man das? Wieso behaupten Schwangere von sich, dass sie fett sind?
Ist das vorauseilender Gehorsam, so nach dem Motto "hihi, ja ich weiß, dass ich zugenommen habe?"


Dienstag, 3. Mai 2016

Papa bloggt: Falsche Sicherheit auf Kinderspielplätzen


Schon bevor das Runzelfüßchen auf der Welt war, fuhr ich meistens mit dem Fahrradhelm Fahrrad. Seitdem meine Tochter und ich zusammen öfters auf dem Rad sitzen, hat sich das nicht geändert. Wenn ich dem Runzelfüßchen sage, dass wir mit dem Fahrrad fahren wollen, holt sie schon ihren und meinen Radhelm. Etwas anderes kommt für sie gar nicht frage. Die schützende Wirkung von Helmen für Radfahrer bei Kopfverletzungen sind zwar kaum umstritten. Aber manchmal frage ich mich, ob manchmal weniger Sicherheit doch mehr ist.

Gefährliche Fahrradhelme auf dem Kinderspielplatz


Da wir in Berlin wohnen, gibt es unzählige Spielplätze. Andererseits leben hier auch so viele Menschen, dass manche von ihnen einfach überfüllt sind. Schlange stehen an der Rutsche, Tränen an der Schaukel, weil sich ein Kind erdreistet länger als fünf Minute die einzige Schaukel auf einem Spielplatz zu nutzen, auf dem sich 40 Kinder tummelten. Oft sehe ich da auch Kinder, die mit ihren Kinderfahrradhelmen auf dem Spielplatz herumturnen. Vielleicht wollen die Kleinen ihren wunderbaren Kopfschutz nicht ausziehen, aber manchmal habe ich das Gefühl, es sind eher die Eltern, die ihre Kinder mit einem Helm auch auf dem Spielplatz schützen wollen. Dabei ist das nicht ungefährlich, wenn man dem Bayerischen Staatsministerium für Verbraucherschutz glauben mag. Zum Beispiel beim klettern können sich die Kinder mit ihren Helmen sehr schlimm verletzen. So erreicht man durch das Tragen von Radhelmen auf Spielplätzen das Gegenteil von Sicherheit

Sonntag, 1. Mai 2016

Das fieberkranke Kind - das Wochenende in Bildern

Fieberkrankes Kleinkind Hohes Fieber Kleinkind Elternblog Runzelfuesschen Alltag mit Kind
Diese Foto sagt eigentlich alles. Dieses Wochenende war das Runzelfüßchen ziemlich krank und wir haben natürlich mit ihr gelitten. Aber es gab auch unheimlich schöne Momente.

Samstag, 30. April 2016


Fieberkrankes Kleinkind Hohes Fieber Kleinkind Elternblog Runzelfuesschen Alltag mit Kind
Bereits am Freitag ging es dem Runzelfüßchen nicht gut und in der Nacht hatte sie dann knapp 40 Grad Fieber. Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie schlecht wir alle geschlafen haben. Dennoch wollte das Kind am nächsten Morgen nicht schlafen sondern lieber die Puppe, ihr Baby, versorgen.

Fieberkrankes Kleinkind Hohes Fieber Kleinkind Elternblog Runzelfuesschen Alltag mit Kind
Anschließend möchte sie malen. Ich bin froh, dass sie nicht matt auf der Couch rumhängt und in einem gewissen Radius dennoch aktiv ist. Was für sie das wichtigste zu sein scheint: Uns immer wieder zu versichern, dass sie uns ganz doll lieb hat.

Fieberkrankes Kleinkind Hohes Fieber Kleinkind Elternblog Runzelfuesschen Alltag mit Kind
Ich habe es endlich geschafft unseren Frühjahrsstrauß wegzuwerfen. Da fielen leider drei bis zwölf Weidenkätzchen herunter. Bevor ich auch nur zucken konnte lief das Runzelfüßchen mit Schaufel und Besen herbei und kehrte alles auf.

Fieberkrankes Kleinkind Hohes Fieber Kleinkind Elternblog Runzelfuesschen Alltag mit Kind
Während meine Tochter ihren wohlverdienten Mittagsschlaf hält muss ich ihr versprechen, dass ich anfange ein Monster-Pulli für sie zu nähen. Ich schaffe aber nicht mehr als das Kleben des Schnittmusters, denn im 30-Minuten-Takt wird das Fieberkind wieder wach. Bei jedem Aufwachen und anschließenden Kuscheln versichert sie mir: "Mama, ich hab dich lieb, ganz dolle!"

Fieberkrankes Kleinkind Hohes Fieber Kleinkind Elternblog Runzelfuesschen Alltag mit Kind
Abends überrascht mich der Mann mit Kekseis. Yeah!