Freitag, 28. Februar 2014

Vorbildbaby

Mein Kind ist ein Vorbildbild, jedenfalls solange wie andere Menschen dabei sind. Ob Onkel, Tante, Oma, Opa oder Freunde, bei so ziemlich jedem der uns besucht strahlt und lächelt sie, als gäbe es kein Morgen. Meist wird ein wenig raböht und gekichert und fröhlich vor sich hin gespielt. Das ist vor allem deswegen bemerkenswert, weil es natürlich nicht der Wirklichkeit entspricht.

Weinen und Greinen


Kein Kind ist immer nur lieb. Muss es ja auch gar nicht sein. Soll es ja auch nicht. Aber trotzdem bekomme ich sehr oft die Kommentare, die dann heißen "Ich weiß gar nicht was du hast, sie ist doch total lieb." Jaaa, aber, bin ich dann versucht zu sagen. Aber andererseits, sollen doch alle begeistert sein von meinem pflegeleichten Kind. Ich weiß es besser. Und solange alle mein Runzelfüßchen bezaubernd finden,sonne ich mich einfach in deren Lob.

Donnerstag, 27. Februar 2014

Baby braucht Nähe

Runzelfuesschen


Mein kleines Runzelfüßchen liebt Körperkontakt. Wie vermutlich jedes Baby. Und dennoch berührt es mich sehr, wie sie vollkommen in Berührungen aufgeht.

Kuscheln mit Baby


Wenn meine Kleine in der richtigen Stimmung für Kuscheln und Nähe ist, dann wird sie ganz ruhig und versucht von sich aus, den Raum zwischen uns zu verringern. Seit neustem ist es so, dass sie plötzlich gern wieder auf mir liegt. Das war in der ersten Zeit, ganz frisch aus dem Krankenhaus entlassen auch der Fall. Da lag sie eigentlich ununterbrochen auf ihrem Papa oder mir. Und jetzt auch wieder, und dennoch ist es anders.

Einschlafhilfe


Als Neugeborene konnte meine Tochter gar nicht anders beruhigt werden, als durch ständigen Körperkontakt. Nächtelang haben wir so geschlafen, sie auf mir, ich halb sitzend,halb liegend, immer ohne Decke und leicht unterkühlt. Also ich, sie nicht, denn sie hatte es warm. Das hörte dann aber mit ungefähr acht Wochen auf, plötzlich wollte sie dann allein liegen.

Neue Qualität


Heute hat sie das Auf-Mamaliegen wieder neu für sich entdeckt. Nur schläft sie jetzt nicht mehr, sondern genießt es, dass sie auf mir liegt, meinen Herzschlag hört, ich ihren Rücken streichle und dabei erzähle. Sie scheint zu verstehen, dass die Nähe zwischen uns beiden etwas besonderes ist und uns beiden sehr gut tut. Ganz ruhig und anschmiegsam wird sie, ihre großen Kulleraugen sind auf mein Gesicht gerichtet und sie lauscht ihrer Mama. Niemand stört uns, und für diese zehn Minuten existiert nichts weiter im Universum. Nur mein Runzelfüßchen und ich.

Mittwoch, 26. Februar 2014

Überraschung am Abend

Runzelfuesschen


Meine Tochter hat mich mit einer durchgeschlafenen Nacht überrascht. Im eigenen Bett! Ganz freiwillig! Ganz friedlich! Ganze zehn Stunden lang!

Allein zu Haus


Mein Mann war mit einem Freund verabredet und ich hatte mich auf einen netten Abend zu zweit eingestellt. Nach dem Stillen und Spielen wurde sie müde, und kam im Wohnzimmer, wo sie für gewöhnlich ruht, irgendwie nicht zur Ruhe. Da dachte ich mir, jetzt oder nie, lernt sie mal ihr Bettchen kennen.

Das Bett


Ihr Kinderbett steht direkt neben unserem Bett, bis jetzt hat sie darin aber maximal drei Stunden geschlafen. Insgesamt wohlgemerkt, nicht am Stück. Sie mag das allein Liegen nicht und ich kann das verstehen. Deswegen praktizieren wir das Familienbett, womit wir momentan alle noch sehr glücklich sind.

Probieren geht über Studieren


Nun dachte ich mir, Schlafsack an, und dann mal gucken liebes Kind, was du zu deinem eigenen Bett sagst. Wenn sie nicht mag, sagte ich mir, dann kuscheln wir entweder zusammen im großen Bett, oder ich nehme sie doch wieder mit ins Wohnzimmer. Aber siehe da, zehn Minuten Spieluhr, Händchen halten und viele Versicherungen meinerseits, dass ich da sein werde, wenn sie wach wird ließen sie friedlich entschlummern.

Kleines Nachtlicht


Ich blieb bei ihr sitzen und laß im Schein der Nachttischlampe noch ein wenig in meinem Buch, kommt man sonst ja eh nicht zu. Und nach insgesamt zwanzig Minuten war das Kindlein im Traumland angekommen und ich ging aus dem Zimmer.

Mann sucht Baby


Mein Mann suchte bei seiner Rückkehr erstmal verwundert nach unserer Tochter, ich sonnte mich dann in seinem Lob. Und war so stolz auf unsere Kleine. Wir konnte in aller Ruhe mal quatschen und überlegten dann, ob wir sie vor unserer Nachtruhe dann zum Stillen noch mal wecken sollten. Wir beschlossen es drauf ankommen zu lassen, weil sie so friedlich schlief. Sollte sie bei Hunger eben auch mitten in der Nacht aufwachen, ich würde das schon schaffen.

Morgens, kurz nach sechs


Und siehe da, nichts mit nächtlichem Geweine. Ich habe sie zwar immer wieder in ihrem Bettchen "wandern" hören, aber sie hat durchgeschlafen, zehn Stunden lang, bis morgens kurz nach 6.00Uhr. Nach dem anschließenden Stillen haben wir nochmal bis um 10.00Uhr gekuschelt und sind dann tiefenentspannt in den Tag gestartet.



Dienstag, 25. Februar 2014

Baby hat Fieber

Runzelfuesschen


Es ist passiert, meine Angst ist Realität geworden: Das Runzelfüßchen hat Fieber.

Alter Angsthase Mama


Mir ist vollkommen klar, dass jedes Kind mal Fieber bekommt. Nicht nur einmal, sondern immer und immer wieder. Und dennoch, ich bin ein wenig aufgelöst. Denn es ist das erste Mal, ganz sicher nicht das letzte, aber dennoch. Während meine Tochter nun vor sich hinfiebert und eigentlich noch ganz glücklich scheint lasse ich sie keine Sekunde aus den Augen. Weil ich ein kleiner Angsthase bin. Was ich mir für Sachen ausmale, die fern ab jeder Logik sind, das geht auf keine Kuhhaut. Aber dennoch kann ich nicht einfach entspannt bleiben.

Böses Thermometer


Heute früh, bevor es zum Impfen gehen sollte, fühlte sich das Baby so heiß an. Ich hatte den Verdacht schon gestern abend, aber der Papa glaubte mir nicht. Und nun ja, ich will auch nicht immer als Übermutter mit 500 Schrullen daherkommen, also ließ ich ihn gewähren. Dann heute morgen aber musste ich es prüfen. Und siehe da, 37,9 Grad. Das mag für andere erhöhte Temperatur sein, für mich war es eine mittlere Katastrophe. Ungläubig sah ich das piepsende Ohrenthermometer an... Das konnte doch nicht... Das darf doch nicht... Mein armes kleines Runzelfüßchen....

Arztbesuch


Mich hielt nur aufrecht, dass wir ja eh einen Arzttermin hatten, eigentlich zum ersten Impfen. Das habe ich immer rausgezögert, weil ich eben Angst vor den Nebenwirkungen wie unter anderem Fieber habe... Und nun das... Die Sprechstundenhilfe schickte uns wieder heim, impfen geht nicht. Aber ich soll mir keine Sorgen machen, das wäre alles ganz normal und solange wie es nicht auf 38,5 steigt auch überhaupt nicht nötig zu behandeln. Zur Beruhigung gab sie mir dennoch Fieberzäpfchen mit.

Fieber ist kein Feind


Ich weiß genau, dass Fieber nichts Schlimmes ist, sondern im Gegenteil, den Babys auch hilft. Aber das eine wissen und das andere zu fühlen macht die ganze Sache nur bedingt leichter. Irgendwie habe ich den Verdacht, dass es meine Schuld sein könnte, dass sie Fieber hat. Ist es nicht, alles Quatsch, aber wenn es dem kleinen Wesen schlecht geht, dann muss einfach irgendjemand daran Schuld haben, denkt jedenfalls mein Mutterherz. Der Kopf sagt: "Ruhe, doofes Herz. Es ist alles in Ordnung." Das Herz aber brummelt "Wie kannst du nur denken, dass alles in Ordnung ist, es geht ihr schlecht, ganz bestimmt." Mal sehen, wer diesen Kampf gewinnt...
Meine Argusaugen ruhen weiterhin auf dem Runzelfüßchen. Und beim kleinsten Mucks bin ich da, zum Trösten, Beruhigen und Stirn befühlen...




Montag, 24. Februar 2014

Aus den Augen aus dem Sinn

Runzelfuesschen


Babys haben die erstaunliche Fähigkeit ausschließlich nur im Hier und Jetzt zu leben. Für sie existiert Zukunft und Vergangenheit nicht.

Wenn weg,dann weg


Heute wollte mein Kind so ganz doll unbedingt meinen kleinen Löffel haben, zum dranrumdrücken und abschlecken. Also gab ich ihn ihr und 30 Sekunden herrschte helle Begeisterung für den neuen Gegenstand. Und dann ließ sie ihn fallen. Es gab ein kurzes, leises Gemecker und als ich sie ansprach, strahlte sie übers ganze Gesicht. Der Löffel, obwohl er direkt neben ihren Arm gefallen war, war vergessen.

Erneute Begeisterung


Als ich ihr das Löffelchen erneut anbot begrüßte sie das mit einem erfreuten "rörörö" und gab sich der Löffelerkundung wieder hin. Bis sie ihn wieder fallen ließ. Und sich abermals über meine Kontaktaufnahme zu ihr freute. Das neue Spielzeug hatte sie immer just in dem Moment vergessen, in dem es ihren Händen entglitt.

Guter Ansatz


Darin sollten sich auch Erwachsene öfter üben. Einfach den Ärger loslassen und komplett vergessen. Sich dafür darüber freuen, was einem Positives widerfährt. Denn was meine vier Monate alte Tochter nicht einen Moment vergisst, dass ist die Liebe und Zuneigung, die sie von ihren Eltern bekommt.


Sonntag, 23. Februar 2014

Papa allein zu Hause


Babys können anstrengend sein. Was passiert aber nach einem nervigen Arbeitstag wenn man zusätzlich noch auf das Kind aufpassen soll?

Nuckel für alle

Runzelfuesschen


Meine Tochter scheint das Teilen schon in jungen ähm... Wochen für sich entdeckt zu haben. Heute hat sie versucht mir ihren angesabberten Nuckel anzudrehen...


Baby und Nuckel


Bis vor wenigen Tagen hat das Kind noch jeden Nuckel konsequent verschmäht. Da war nichts zu wollen mit Beruhigung und Ablenkung. Sie wollte die Finger oder Papas Handrücken und sonst gar nichts. Und dann, wie von Zauherhand, von einem Tag auf den nächsten war sie untrennbar damit verschmolzen. Und ist seit dem soviel besser drauf. Mir ging es dabei nie darum, das Baby ruhig zu stellen, sondern ich hatte das Gefühl, ihr Saugbedürfnis kann nicht anders gestillt werden.Und nun plötzlich wird der Schnuller eben akzeptiert.

Teilen für Mama


Und nicht nur, dass er gemocht wird, sie macht auch die wildesten Späße mit dem Teil. Heute hat sie gelernt, sich das Ding aus dem Mund zu ziehen und Mama anzubieten. Dazu lacht sie kreischend fröhlich und kräftig, sie will vermutlich, dass ich auch mal davon probiere. Mache ich aus sovielen verschiedenen Gründen selbstverständlich nicht. Aber ihre Freude, wenn ich ihn ihr wieder anbiete und sie ihn sich in den Mund stecken kann ist unbeschreiblich. Sie hat sogar gezwinkert, als sie ihn sich wieder in den Mund gesteckt hat, ganz so, als würde sie sagen wollen "Ich versteh schon, du willst, dass ich diesen Spaß allein ausprobiere."

Samstag, 22. Februar 2014

Mama allein

Runzelfuesschen


Heute morgen machte ich mich, ganz ohne Kind und Kegel, auf den Weg zur Rückbildung. Muss ja auch sein, ich möchte ja irgendwann wieder so richtig ganz die alte sein.

Allein Allein


Um kurz nach 8.00Uhr sind noch nicht so wahnsinnig viele Menschen draußen unterwegs, welch Glück. Und so stand ich, vollkommen losgelöst von allem allein an der Tramhaltestelle. Und da war sie schon, meine gute Freundin Sonne, um mir diesen Start in den Tag gehörig zu verschönern. Ich wandte mich ihr zu und genoß die wärmenden Strahlen, die absolute Ruhe und dieses Gefühl, dass man manchmal genau in diesem Moment an der genau richtigen Stelle steht und mit sich und der Welt im Reinen ist.


Lautes Lachen

Sie hat es getan! Zum allerersten Mal! Ein lautes, fröhliches, unglaublich großartiges lautes Lachen!

Babys erstes Lachen



Den ganzen Tag über hatte mein Baby schon gute Laune und immer wieder fröhlich geschmunzelt. Und dann, beim Abendessen, als ich sie bespaßt habe, damit der Papa mal ungestört essen und Zeitung lesen kann, da guckt sie mich an, und aufeinmal prustete sie los. Laut und herzhaft. Rabö,rabö... Ein zweites Mal ließ sich sich das nicht entlocken, aber unglaublich toll war es deswegen trotzdem.

Freitag, 21. Februar 2014

Entchen, Entchen

Runzelfuesschen



Von ihrer Tante bekam meine Tochter eine kleine lustige Ente geschenkt, die ein Geräusch von sich gibt, wenn sie geschwenkt wird. Also quasi eine Rassel in neumodisch.
Und sie liebt das Ding total.

Mit dem Schnabel voran


Heute hat sie sich das Entlein immer fleißig in den Mund gestopft. Wichtig war dabei, dass es nicht der Kopf, der Rumpf oder der Bürzel ist, nein, der Schnabel musste zuerst rein. Und dann eben davon möglichst viel. Offensichtlich weiß mein Kind was wirklich gut schmeckt und besonders weich ist. ...

Das schmeckt wohl...


Das Entchen eignet sich aber wunderbar auch beim Quengeln, denn durch das gelbe Ding wird ihre Welt ganz offensichtlich gleich wieder schön. Und noch viel besser ist es, dass sie sich, ganz gleich dem Dino auf ihrem Body, wie ein kleiner Drache auf das Teil stürzt und "gruselige" Geräusche von sich gibt. Wenn sie später beim Essen auch so zuschlägt wie bei diesem Knuddeltier, dann muss ich mir wirklich keine Sorgen machen... 


Donnerstag, 20. Februar 2014

Schlimmer Kummer

Meine Tochter hatte die Nacht schlimmen Kummer. Irgendwo drückt der Schuh, keine Ahnung, man steckt ja nicht drin. Nachdem wir alle schon eingeschlafen waren fing sie auf einmal herzzerreißend an zu weinen. Eigentlich ohne Not. Aber sie ließ sich auch nicht mehr beruhigen und musste ihren Kummer mit der Welt teilen.

Nachtruhe adé


Ich fürchtete schon, dass nun dem guten Schlaf ein Ende gesetzt ist und machte das, was man als Mama eben macht. Streicheln, trösten und beruhigen. Und siehe da, nach minutenlangem Geweine war das ganze feste Umarmen und Drücken ein hilfreiches Mittel. Zwei weitere Schluchzer später fielen die Augen zu und sie schlief bis morgens um 8.30Uhr durch.
Und ich, ich war berührt, zu erfahren, dass Liebe sie zum Einschlafen bringt. 


Mittwoch, 19. Februar 2014

Highlights so far....

Da ich mich ja erst just heute zum Blog entschieden habe, hier eine Zusammenfassung der bisherigen Highlights, leider ohne Datum oder irgendeine Einordnung. Deswegen aber nicht minder großartig.

 

Bewegende und schöne Momente


Die Geburt - oder vielmehr die ersten Stunden danach. Ich werde dieses Gefühl nie vergessen, dieses kleine Wesen auf mir liegen zu haben, ganz wach, ganz neugierig auf die Welt.

Die erste Nacht - leider ohne den Papa im Krankenhaus, aber dafür mit ganz viel Kuscheln. Sie hat auf mir geschlafen, die ganze Nacht. Mir war egal, dass es da einen Wagen gab, in den ich sie hätte legen sollen. So war es für uns beide perfekt.

Der erste Tag zu dritt - ich war vollkommen erschöpft, aber soo glücklich, als endlich, morgens um 8.00Uhr, mein Mann im Zimmer stand und wir zu zweit das winzige Geschöpft betrachten konnten.

Der erste echte Hunger - im Krankenhaus ist ständig jemand dabei und es wird darauf geachtet, dass spätenstens alle drei Stunden angelegt wird zum Stillen. Aber allein zu Hause ist das eine ganz andere Nummer. Ihr sicheres Hungerzeichen: Picken wie ein kleines Vögelchen.


Auf los, gehts los


Mit Kindern lernt man die Welt nochmal ganz anders kennen. Das ist wahr, denn plötzlich ist alles anders. Und jeder Tag ist ein neues, großes Abenteuer, denn keiner gleicht dem anderen. Routine gibt es nicht, auch wenn mir jeder da gern etwas anderes erzählt. Tröstende Worte, Streicheleinheiten und lustige Spiele, die gestern noch jedes Weinen vergessen machen sind heute nicht mehr brauchbar. Plötzlich muss umgedacht werden.
Die Massage, die gestern noch so gut tat und dafür sorgte, dass das Kind seelig und entspannt einschläft oder zufrieden die Welt betrachtet sorgen heute für wildes Getrampel und Geschrei. Dabei liegt doch nur ein Tag dazwischen.

Das Großartige sehen


Da nun jeder Tag unvorhersehbares bringt ist es umso wichtiger, sich jeden Tag bewusst zu machen, welchem Wunder man da beim Aufwachsen zusehen kann. Und jeder, wirklich jeder Tag bringt, bei all der Anstrengung und all dem Stress garantiert auch etwas Tolles. Und daran will ich mich erinnern. Nicht an den durchwachten, durchschrieenen Nächten, den vollgekotzten Sachen, dem zehnmaligen Klamottenwechsel, der nassen Windel oder dem Zerren an den Haaren will ich festhalten, sondern an dem, was zählt. Der Freude, dem Lachen, der Aufregung, dem kleinen Menschlein Tag für Tag beim Verstehen der Welt zuzuschauen.

Hätte hätte ...


Damit hätte ich am ersten Tag ihrer Geburt beginnen sollen, denn wie viele erste Male gab es schon. Aber es ist wie es ist...  Hätte, hätte, Fahrradkette. Und so beginnt unsere positive Resonanz eben heute. Meine Tochter ist nun 16 Wochen alt...