Montag, 4. August 2014

Baby spielt mit Papa

Das Runzelfüßchen ist ein Mama-Papakind. Soll heißen, dass sie mit uns beiden glücklich ist. Ihre Welt ist schön, wenn sie mit dem Papa allein unterwegs ist, genauso ist es, wenn sie nur mich hat. Am liebsten hat sie uns natürlich im Doppelpack, aber da geht es wohl allen Kindern gleich.



Mama ist Babys Basis


Neulich machte es sich meine Tochter auf meinem Schoß bequem und hielt ihre Händchen in Richtung Papa. Gefühlt wird sie ja immer dann besonders abenteuerlustig, wenn sie sich in sicherer Umgebung von Mama weiß. Da kommen ihr oft die besten Ideen.

Quatsch mit Papa machen


Jedenfalls, Ärmchen Richtung Papa ausgestreckt, der anfing jede Menge Quatsch mit ihr zu machen. Sie hatte ein kleines Röhrchen in der Hand, das sie ihm immer wieder in den Mund steckte. Wenn sie es rauszog jauchzte sie fröhlich.
Als ihr Papa dann noch anfing viele Prustgeräusche dazu zu machern gab es fürs Baby kein Halten mehr. Sie kicherte fröhlich und ausgelassen und ließ sich immer wieder gegen meine Brust fallen.

Baby ist vom Spielen ganz aufgedreht


Total aufgedreht vertiefte sie sich ins Spiel mit ihrem Papa, immer aufgeweckter wurde ihre Begeisterung. Ich freute mich mit den Beiden, denn diese besondere Bindung zwischen ihnen finde ich einfach schön.

Ruhepause fürs Baby


Nach all dem Toben suchte sich anschließend meine Nähe, wand sich vom Papa ab und kuschelte sich in meine Arme. Ich glaube, in diesem Moment waren wir alle drei glücksbeseelt. Sie vom Spielen, Lachen und Toben, wir Eltern von ihrer Fröhlichkeit. Und ich als Mama von ihrem Bedürfnis mit mir zu kuscheln.

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