Freitag, 11. April 2014

Baby liebt Wäsche

Runzelfuesschen


Mein Runzelfüßchen liebt Wäsche. Frisch gewaschene, um genau zu sein. Wenn ich die dann noch aufhänge und ihr dabei erzähle, was genau ich da tue, dann gibt es für sie kein Halten mehr.



Spuckmädchen braucht Wäsche


Oft genug komme ich mit dem Wäsche waschen ja kaum hinterher. War früher einmal in der Woche für meinen Mann und mich vollkommen ausreichend, könnte ich nun täglich eine Maschine anwerfen. Unser kleines Spuckmädchen macht eben nicht nur ihre eigenen Klamotten unbrauchbar, sondern auch die von Mama und Papa. Und so kommt es, dass ich reihum die Wäschekörbe leer räume, mit einem leichten Hang zum Runzelfüßchen. Die hat schließlich weniger Kleidung als wir im Schrank. Und bei 10 Bodies passt immer noch ein Pulli von meinem Mann mit in die Waschmaschine.

Wäsche aufhängen ist spannend


Nun schleudert und säubert die sich einen Wolf und irgendwann geht es dann ans Aufhängen. Da das Runzelfüßchen prinzipiell am liebsten in meiner Nähe ist, wird schon das Maschineausräumen so manches Mal zur Herausforderung. Habe ich dann alle Wäsche auf dem Wäscheständer verteilt reckt und streckt sich meine Tochter, um nur ja nicht zu verpassen, wie denn jetzt jede einzelne Socke aufgehangen wird. Ich erkläre ihr was genau ich da aufhänge ("Das ist dein Dinostrampler, den haben wir von Secondlifemama bekommen... "Das ist dein Socken, den zweiten hat wohl die Maschine gefressen...") So wird Kleidungsstück um Kleidungsstück auf den Wäschetrockner befördert, während mein Kind dazu fröhlich raböht und jauchzt und guckt.

Freude beim Baby


Als besonderes Highlight lasse ich sie anschließend die frische, nasse Wäsche befühlen. Da gibts kein Halten mehr und mein Runzelfßchen kichert jedes Mal vor Begeisterung. Wieso kann ich mich über diese Arbeit eigentlich nicht so freuen?

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